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Unsere neue Praktikantin stellt uns Fragen, die wir uns selbst nicht gestellt haben

  • Autorenbild: bewerbeagentur
    bewerbeagentur
  • vor 10 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Katharina Irniger, oder kurz Kathy, ist seit kurzem Teil unseres Teams als Praktikantin.
Was uns in ihrer ersten Woche besonders aufgefallen ist:
Sie stellt nicht nur Fragen – sie denkt ungewöhnlich schnell in Zusammenhängen.
Und sie beobachtet Dinge, die anderen oft entgehen.

Die 21-Jährige bringt etwas mit, das wir sehr schätzen: Neugier in zwei Richtungen.

Einerseits ihr Interesse am Menschen, geprägt durch ihr begonnenes Psychologiestudium. Andererseits eine starke Faszination für Gestaltung, Medien und die Wirkung von Inhalten.


Eine Kombination, die aktuell selten ist – und die uns selbst herausfordert.



Wir haben Kathy ein paar Fragen gestellt.

Du hast dein Psychologie-Studium pausiert… oder auf Eis gelegt?

"Ich habe gemerkt, dass mir das Psychologiestudium teilweise zu theoretisch ist. Ich wollte etwas, wo ich direkt sehe, was entsteht – und was funktioniert.

Meine Generation wird oft als schnelllebig beschrieben. Ich glaube eher, dass wir Muster schneller erkennen.

Wenn ich mich mit TikTok oder Instagram beschäftige, dann nicht nur als Konsumentin. Mich interessiert, warum etwas funktioniert – und wie man es reproduzieren kann."





Was hat dich bisher am meisten überrascht?

"Wie konkret hier alles ist. Man arbeitet nicht nur mit Programmen oder Ideen, sondern mit Systemen. Gerade im Bereich KI und Prompting merke ich, dass vieles nicht Zufall ist. Es gibt Strukturen, die man verstehen und gezielt einsetzen kann.

Das gilt auch für Werbung und Marketing. Hier wirkt oft alles sehr locker aber dahinter steckt eine übergeordnete Logik, die man – besonders mit KI und mit Blick auf die Zielgruppe – sehr präzise anwenden kann."




Deine "learnings" für diese Woche?

"Dass man schneller lernt, wenn man Dinge nicht nur versteht, sondern direkt anwendet.

Und dass gute Ergebnisse meist das Resultat klarer Konzepte, Prozesse und Strukturen sind. Etwas schnell „hübsch machen“ oder prompten können heute viele. Die Kunst liegt darin, das gezielt einzusetzen.


Es muss auch nicht immer zwingend KI sein – die Kombination und die Idee dahinter machen den Unterschied."

Apropos Projekt. Du hast einen ersten Auftrag?

"Mhm… ein Elevator Pitch. Drei Minuten. Eine klare Botschaft.

Mal schauen, was daraus wird."





Wir sind gespannt – nicht nur auf den Pitch, sondern auch darauf, was wir in den nächsten Monaten noch von Kathy lernen werden.



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